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Was man über mich wissen sollte:

Ich bin ein November-Mensch.”Der Novembertyp will gar nicht lachen. Wenn bei Karnevalsausbruch am 11.11. zur Polonaise aufgerufen wird, geht er nach Hause. Denn jene entsicherte Fröhlichkeit macht ihn noch trauriger. “Zum Glück gibt es ja noch 11 weitere Monate im Jahr…(via Süddeutsche Zeitung Magazin)

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kurze linksammlung zu kaioo.com

YouTube Preview ImageWas das StudiVZ dazu sagt.Im FUwatch Blog zu sozialen Netzwerken.Der “Erfinder” von kaioo.com über die “echte” Social Community.

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Kurze Nachlese zum Barcamp Berlin 2 #bcb2

Da mich meine Diplomarbeit gerade zu sehr beschäftigt, konnte ich leider nur den ersten Tag auf dem zweiten Berliner Barcamp verbringen, das dieses mal in den Räumlichkeiten von cimdata stattfandt.Hier kurz ein paar Notizen und einen kleinen Linksammlung.Die Sessions die ich besucht habe, hatten alle den Fokus auf dem community Aspekt.

What can we learn from games? 10 game mechanics that will make your web community more successful.

  • sehr interessant. es geht im wesentlichen darum, wie man die prinzipien die aus spielen bekannt sind für den aufbau und den erhalt einer online-community nutzen kann. folien dazu gibt es hier.

Pfadfinder im Internet

  • wie können pfadfinder social networks benutzen um sich zu vernetzen. hier scheint insbesondere die frage, wie man eine community möglichst erfolgreich aufbauen kann und wie man sie bekannt macht. wie erfolgreich können hier bottom-to-top strategien sein, um communities für pfadfinder aufzubauen? die unterschiedlichen pfadfinderverbände nutzen das internet bislang kaum.

Social Graph Open Social

  • sehr spannend! der neueste streich von google. open social stellt ein system einheitlicher und offener schnittstellen dar, das es erlaubt anwendungen zu bauen, die an allen angeschlossenen netzwerken fuktionieren wie, LinkedIn, Ning, Friendster, XIBG uvm. für den nutzer ergibt sich daraus der vorteil, dass er seine daten, (seine netzidentität(en)) von einem social network zum anderen mitnehmen kann.aus meiner sicht ergibt sich vor allem die frage, was das motiv für google ist. man sollte dabei im hinterkopf behalten, dass es google immer darum gegangen ist, etwas “suchbar” und damit “findbar” zu machen. demnachst googelt man also am besten einfach nach neuen bekannten…an der frage von identität hängt noch ein ziemlicher rattenschwanz, was die weitere entwicklung des netzes angeht.wer verwaltet wie und wo meine/seine identität?

Die Session zu Commercial Communities habe ich leider auch bereits verpasst. Ich hatte aber kurz die Möglichkeit mich mit Herrn Hellmann zu unterhalten. Ziel seines Forschungsprojekts ist es, eine Antwort auf die Frage zu finden, wie Communities im Netz gebaut werden und wie sie sich bilden (strukturieren), bzw. ob das Internet zu einem “mehr” an Gemeinschaft führt. Dabei geht es sowohl um eine wissenschaftlich-theoretisch Auseinandersetzung mit dem Problem als auch ganz praktisch um den Aufbau einer Konsumenten Community. Ich bin gespannt was sich von den ganzen web 2.0 Utopien da empirisch als haltbar erweist….Einen guten Überblick und ein paar Videos bietet das tumblelog berlinblase. Fotos gibt es von jkleske bei flickr. Mehr Infos zu Open Social gibt es hier und hier. Zum Thema Konsum und Community hier.Auch wenn ich nur kurz vorbei geschaut habe, fand ich es wieder sehr spannend und kommunikativ. Als Sozialwissenschaftler ist mein Blick zum Teil ein etwas anderer und meine Fragen gehen in eine andere Richtung, als die der Entwickler, Gründer, Berater und…. - aber das macht die Sache erst spannend!(… und ich kann mich der web 2.0 Elite zugehörig fühlen…..)

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“Das neue Netz” bringt “Privatsphäre 2.0″

In Bamberg findet zur Zeit der Workshop “Das neue Netz” statt. Leider habe ich keine Zeit direkt vor Ort zu sein, aber das ist ja heute zum Glück kein Problem mehr.Neben der Präsentation von Jan Schmidt, der “Eine kurze Geschichte des Web 2.0” erzählt, finde ich die Ergebnisse von Leonard Reinecke und Sabine Trepte interessant. Ihre empirische Studie zum Thema Privatheit, Intimsspähre und Werten im Umgang mit user-generated-content geht der Frage nach, wie sich Web 2.0 affine Internetbenutzer von Personen unterscheiden, die weniger user-generated-content nutzen.

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Jupp, so is es…

…ich bin introvertiert.(via tautoko)

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Social Networking II

Wer kennt Bebo oder ist sogar Mitglied?Wie ich heute in einer Pressemitteilung von commscore lesen durfte, ist Bebo (18. Mio Nutzer) nämlich das am häufigsten besuchte social-network in Europa.Kurz gesagt: MySpace ist immer noch das größte social-network der Welt (114 Mio. Besucher) aber die direkte Konkurenz, die MySpace vom Thron stoßen könnte, wächst schneller: Facebook 52 Mio. Besucher und 270 % Wachstum im Zeitraum von Juni 2006 bis Juni 2007. MySpace muss sich mit vergleichsweise bescheidenen 72 % zufrieden geben.Richtig interessant wird es aber, wenn man sich das kleinste der sieben untersuchten Netze anschaut - Tagged. Die wachsen mit unglaublichen 774 % und haben nun 13 Mio. Nutzer, bei täglich 983.000 Besuchern auf der Seite. Das besondere an Tagged ist, dass es im Vergleich zu den Platzhirschen eine relativ ausgewogene globale Verteilung der Nutzer aufweist. Während MySpace (62,1 %) und Facebook (68,4 %) etwas für die über 15 jährigen in Nordamerika ist und Friendster (88,7 %) in Asien die Zielgruppe bedient, verteilt sich das bei Tagged ebenso wie bei Hi5 (28. Mio Nutzer - 4,7 Mio. täglich), die in jeder der fünf untersuchten Regionen einen Besucheranteil von mindestens 8 % aufweisen, etwas gleichmäßiger.Der “executive vice president of international markets” von comscore:

“During the past year, social networking has really taken off globally. Literally hundreds of millions of people around the world are visiting social networking sites each month and many are doing so on a daily basis. It would appear that social networking is not a fad but rather an activity that is being woven into the very fabric of the global Internet.”

Wer sich weiter mit dem Thema und aktuelle Studien zu MySpace, Friendster & Co. befassen will, sollte hier vorbei schauen. Eine noch im Aufbau befindliche Bibliographie zu Social Network Sites. Zur Zeit noch sehr von Studien aus den USA geprägt, aber das soll sich noch ändern (mehr).

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Veranstaltungshinweis - Das neue Netz

Das neue Netz? Bestandsaufnahme und Perspektiven

Vom 20.9 bis zum 22.9 findet in Bamberg der Workshop „Das neue Netz? Bestandsaufnahme und Perspektiven“ statt.Ziel ist es möglichst viele unterschiedliche Perspektiven auf die Entwicklungen im sogenannten “Web 2.0″ zusammen zu führen und innerhalb der zweieinhalb Tage eine fruchtbare Diskussion über neue und möglicherweise nicht so neue Entwicklungen im gegenwärtigen Internet anzustoßen.Seit gestern ist nun das vorläufige Programm veröffentlicht und die Anmeldung online. Für alle die sich schnell entschlossen zeigen, gibt es einen Frühbucher-Rabatt… die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen beschränkt.(via Bamblog)

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Karte der Web Trends 2007

Nach der Karte der Online Communities nun die Karte zu den Trends im Netz 2.0.http://www.informationarchitects.jp/ia-trendmap-2007v2#more-403In Anlehnung an den U-Bahn-Plan von Tokyo hat die Beratungsfirma Information Architects Japan die neuesten neuesten Trends und Entwicklungen dargestellt.Besonders nett: Es gibt eine klickbare Version, die direkt als Startseite für den Browser dienen kann…(via tautoko)

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Social Networking Sites

Never ending friending - so lautet der Titel einer aktuellen Studie, die sich mit Social Networking Seiten befasst. Im Klartext: Es geht um myspace. Wer nutzt es? Wie wird es genutzt? Wie wichtig ist myspace für seine Nutzer geworden? Wieviel Zeit verbringen die Nutzer damit?
So erstaunlich sind die Ergebnisse für mich nicht, aber es lohnt sich einen kurzen Blick in die Studie zu werfen.

Wer das nötige Kleingeld besitzt, kann sich auch bei Forrester dazu informieren: “How Consumers Use Social Networking Site”

Zum Inhalt:

- Percent of US online consumers who use social networking sites, by age
- How frequently each age group visits social networking sites
- Percent of each age group that visits major social networking sites at least weekly
- What activities youth do on a social networking site
- Attitudes about social networking sites, e.g. how much they rely on social networking sites to keep in touch with friends, broken out by age and use frequency
- Interest in marketer profiles on social networking sites, by age and use frequency

(zum original post)

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Berliner Super-Universität

(via Tagesspiegel)Wenn der Tagesspiegel recht hat, dann bekommt Berlin endlich das was es vedient: eine Super-Universität. Zurzeit kann zwar noch keiner so richtig sagen, was genau man sich darunter vorzustellen hat, aber die Fronten sind bereits geklärt. Continue reading ‘Berliner Super-Universität’

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